Beginnen Sie Ihren Urlaub mit Isola Rossa

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Natur und Landschaften

Sardinien ist eine der ältesten geologischen Regionen in Europa, die sich mit einer über 570 Millionen Jahre alten Geschichte rühmen kann. Die Landschaft in der Region Gallura ist sehr abwechslungsreich und hat eine vielfältige Flora und Fauna. Hier finden Sie gegliederte Küsten, kristallklares Meer mit feinem weißem Sand, einsame Buchten, Hügel und Berge mit Granitfelsen und kostbarer mediterraner Macchie (Eichen, Wacholder, Mastix, Besenginster, Lorbeeren, Oleander, Korkeichen, Rosmarin, Myrthesträucher).

Berg Limbara

Der höchste Berg Nordsardiniens und der dritthöchste Berg Sardiniens (Monte Limbara, 1359 m.ü. d. M.) ist nur 30 Minuten mit dem Auto von Isola Rossa entfernt. Vom Aussichtspunkt Punta Balistreri eröffnet sich Ihnen ein Panoramablick auf die gesamte Region Gallura und Luogosardo. Die Region Monte Limbara wird von Wanderern und Bergsteigern und auch Trekkingliebhabern besucht.

Valle della luna

Auf dem Weg hierher sollten Sie in Vallé della Luna (Mondlandschaft) einen Halt machen die voller glatter riesiger Granitfelsbrocken, gespaltener Steine und Korkeichen ist.

Berg Tinnari

Ein schöner Naturausflug, den man sich nicht entgehen lassen sollte, ist die Wanderung zum Monte Tinnari (214 m) und seinem bezaubernden Strand aus roten und grauen Trachytkieseln, der nur zu Fuß (1,5 Stunden Fußmarsch von Isola Rossa oder 15 Minuten mit dem Auto und dann 30 Minuten zu Fuß) oder auf dem Meer mit dem Schlauchboot erreichbar ist. Hier erwartet Sie ein einsames und wildes Naturparadies, das Ruhe und Frieden, rote Granitsteine, eine üppige Vegetation und klares, smaragdgrünes Wasser bietet. Halten Sie einen Moment inne und atmen Sie die sardische Luft mit ihrem Duft nach wilden Kräutern ein.

Capo Testa (Santa Teresa Gallura)

Naturliebhaber sollten sich das Capo Testa nicht entgehen lassen, eine Halbinsel in der Nähe von Santa Teresa di Gallura, ein unglaublich faszinierender und einzigartiger Ort. Die grandiosen Granitfelsen, die im Laufe der Jahrmillionen von Wind und Meer geformt wurden, überragen das Meer der Bocche di Bonifacio.